Hauptversammlung 2016

Jugendfeuerwehr ist ein stabiles Fundament

 

Schon 25 Übertritte in die aktive Wehr in Hüttlingen

Nächstes Jahr feiert die Jugendfeuerwehr ihr 20-jähriges Bestehen. In dieser Zeit sind 25 zur aktiven Wehr übergezogen. Die Gründung hat sich also gelohnt. Diese positive Bilanz zog Jugendwart Tobias Jörg bei der Hauptversammlung, bei der alle 17 Jugendlichen anwesend waren

 

Die Jugendlichen haben 17 Übungsabende absolviert und dabei jede Menge Erfahrungen gesammelt, die Kameradschaft gepflegt und ihre Ausbildung vervollkommnet. Dank sagte Jörg der Gemeinde für die Unterstützung, aber auch der aktiven Wehr, die sich über zwei Zugänge aus der Jugend freuen durfte.

 

Schriftführer Daniel Bieg blickte auf ein volles Programm zurück. So gab es unter anderem zusätzlich eine Übung mit der Patenwehr aus Wasseralfingen, die Jugendlichen hatten die Bewirtung beim Rathaussturm und beim Kleinkunstfrühling übernommen, Altpapier sammlung durchgeführt und genoss eine Zeltfreizeit in der Nähe von Rosenheim. Nach dem Kassenbericht von Markus Hillinger berichtete Enrico Bux vom Übungsbesuch. Dass es um die Kameradschaft gut bestellt ist, bestätigte Jugendsprecher Roman Kraus, der auch der Jugendleitung ein gutes Zeugnis ausstellte.

 

Die stellvertretende Bürgermeisterin Heidi Borbély gratulierte der Jugendfeuerwehr für ihr tolles Programm und den Dienst an der Gemeinschaft. „Ich bin stolz auf euch“, sagte sie, während Kreisjugendleiter Daniel Maier sich von der vielseitigen Ausbildung beeindruckt zeigte. Es lohne sich, bei der Feuerwehr zu sein, vor allem dann, wenn die Bestrebungen der Bürgermeister aus Gmünd und Tübingen von Erfolg gekrönt werden sollten. Sie wollen, dass die Dienstzeit später mal bei der Rentenberechnung berücksichtigt werden.

 

Schließlich zog Kommandant Franz Jörg den Hut vor der Arbeit des guten Jugendleitungsteams und bat „bei der Stange zu bleiben“. Als Jugendsprecher wurde Luca Mühlberger gewählt, sowie als Neumitglieder Jakob Rüöhrle und Johannes Harsch begrüßt.´

 

(Text SZON)

Sommerfreizeit

Sommerfreizeit vom 25. - 29. August in Oberaudorf


Unsere diesjährige Sommerfreizeit fand in Oberaudorf in Bayern statt. Vom 25. bis zum 29. August verbrachten wir mit einer Gruppe von 18 Personen ein paar schöne Tage auf einer Hütte. Obwohl das Wetter am Anfang nicht so mitspielte wie wir uns es gewünscht hätten, verbrachten wir den Ankunftstag damit, die Umgebung zu erkunden und einen kleinen Spaziergang zu machen. Den zweiten Tag verbrachten wir mit Brett- und Gesellschaftsspielen im und ums Haus herum. Glücklicherweise hat sich dann am nächsten Morgen das Wetter gebessert, sodass wir nach Rosenheim fahren konnten, um die Stadt zu besichtigen. Ein Besuch bei der dortigen Freiwilligen Feuerwehr mit einer kleinen Führung durfte dabei natürlich nicht fehlen. Unseren vorletzten Tag verbrachten wir am und im See, der sehr idyllisch direkt neben dem Haus lag. Beim Baden konnten wir uns so richtig austoben, so dass dieser Badetag zu einem gelungenen Abschluss unserer Ferienfreizeit wurde. Leider nahte am nächsten Tag schon die Abreise. Als wir wieder in Hüttlingen ankamen, wurden wir im Gerätehaus freudig in Empfang genommen und noch mit einer warmen Mahlzeit überrascht. Für unsere Kameradschaft war es wieder eine gelungene Sommerfreizeit.

Hauptversammlung 2013

Fünf Jugendliche wechseln zu den Aktiven
Für den Feuerwehrnachwuchs ist die 24-Stunden-Übung der Höhepunkt für 2013

Wenn Tobias Jörg seine 20 Kameraden der Jugendfeuerwehr ins Florianstüble zur Jahreshauptversammlung einlädt, sind die Jungs vollständig zur Stelle. Und dann bedankt sich ihr Chef bei der Gemeindeverwaltung ebenso für die bereitgestellten Mittel, wie bei der aktiven Wehr für die stets gewährte Unterstützung.

24 Übungen haben die 20 Jungs im zu Ende gehenden Jahr absolviert. Absoluter Höhepunkt ist schon seit Jahren die 24-Stunden-Übung. Bei Kleinkunstfrühling, Bürgerversammlung oder Rathaussturm sorgten sie des weiteren für die Bewirtung, um die Kasse aufzubessern. Darüber fanden sie noch genügend Zeit für Wettkämpfe und den Gewinn der Leistungsspange. Man habe gut mit den Aktiven zusammengearbeitet und schicke ihnen jetzt fünf Kameraden zur Blutauffrischung, freute sich Jörg.

Schriftführer Daniel Bieg erinnerte an die zahlreichen Termine, Kassierer Markus Hillinger konnte von einer guten Kassenlage berichten und Enrico Bux lobte als Rapportführer den auf 89 Prozent gesteigerten Übungsbesuch. Zwölf Jugendliche freuten sich dafür über einen Gutschein, der beim gemeinsamen Ausflug eingelöst werden kann.

Es war ein lehrreiches Jahr, bestätigte auch Jugendsprecher Fabian Bieg, der sich mit kleinen Geschenken bei der Jugendleitung bedankte. Carmen Bundschuh von der Kreisjugendleitung gratulierte zum Erwerb der Leistungsspange und die stellvertretende Bürgermeisterin Heidi Borbély bescheinigte den Jugendlichen: „Ihr seid für die Gemeinde von unschätzbarem Wert“. Bei der Jugendfeuerwehr werde Verantwortung übernommen, und es gebe es ein beispielhaftes Zusammengehörigkeitsgefühl.

Nach der Entlastung der Jugendleitung durch Kommandant Franz Jörg mit den Worten „weiter so Jungs“ wurden bei den Wahlen Schriftführer Daniel Bieg, Kassier Markus Hillinger und die Jugendsprecher Jonas Raab, Stefan Koch und „Harry“ Kourtakis in ihren Ämtern bestätigt. Verabschiedet zu den Aktiven wurden Luca Albrecht, Fabian Bieg, Simon Haag, Lars Klumpp und Lukas Wiedmann.

 

(Text SZON)

Kinderferienprogramm 2013

Spritzen, was das Zeug hält


Ein erfrischender Ferienspaß mit der Jugendfeuerwehr, dem DRK und mit viel Wasser

Das kann spaßig sein: einen Schlauch in die Hand nehmen und mit Wasser auf eine Spritzwand zielen, einen Tischtennisball im Inneren eines Schlauchs hindurch drücken und in löcherigen Dosen Wasser transportieren. „Spiel und Spaß mit der Jugendfeuerwehr“ lautete dieser Tage ein Nachmittag füllender Ferienspaß am Hüttlinger Feuerwehrhaus.

Das tut gut! Die Sonne lacht, es ist warm und was gibt es Schöneres als mit Wasser zu spielen. Pumpen ist angesagt, die Kübelspritze will „mit Schmackes“ bewegt werden. Nur so spritzt das Wasser im hohen Bogen auf die von den Jugendfeuerwehrleuten selbst gebaute Spritzwand. Und das Blaulicht blinkt erst auf, wenn genug Wasser durch die beiden Löcher in der Spritzwand in den Kasten gelangt ist. Das ist eine der sechs Stationen, die an diesem Nachmittag 17 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren erleben können.
Der siebenjährige Jakob Röhrle hat den „Dosenlauf“ schon hinter sich. Leere Konservenbüchsen mit Löchern dienen dazu, Wasser aus einer Wanne in eine andere Wanne zu schöpfen. Aber so einfach ist das Ganze nicht. Die Wannen stehen ein paar Meter auseinander und es muss ein slalomartiger Parcours mit den tropfenden Dosen bewältigt werden. „Man kann schnell laufen oder langsam laufen und die Löcher dabei zuhalten“, nennt Jugendwart der Jugendfeuerwehr Tobias Jörg zwei Strategien.
Obwohl es auch um Schläuche geht, bleibt es an zwei weiteren Stationen trocken. Beim „Schlauchkegeln“ etwa, bei dem ein sich abrollender Schlauch die ein paar Meter weiter aufgestellten Kegel umwerfen soll. Oder wenn ein Tischtennisball mit den Händen tastend durch das Innere eines Schlauchs hindurch gedrückt werden soll. Klar, mit Hilfe lässt sich diese Aufgabe besser bewältigen, erkennen Laurin Raab und Jonas Harsch bald, die sich vom Feuerwehrmann Enrico Bux helfen lassen.
Beim Ferienprogramm gehe es hauptsächlich darum, den Kindern Spaß zu bieten, aber auch dass man etwas gemeinsam macht, sagt Jörg. Ein Höhepunkt ist die Fahrt mit dem Feuerwehrauto. „Am Bucher Spielplatz haben wir angehalten“, erzählt Xenia Kayser. Die nächsten vier Kinder haben bereits bei Feuerwehrmann Lukas Wiedmann im Inneren des Fahrzeugs Platz genommen. Markus Hillinger wird das LF 16/12 erneut vom Platz lenken und ihnen bei einem Zwischenstopp die Gerätschaften im Fahrzeug erklären. Auch die Feuerwehrsirene wird er mal ganz kurz zum Ertönen bringen.
Als sechste Station dürfen sich die Kinder von Achim Wagner, Bereitschaftsleiter des DRK Hüttlingen, das Wunden versorgen zeigen lassen. Sie dürfen selbst die schlauen Handgriffe testen, wie ein Pflaster eingeschnitten wird, um eine Wunde an der Fingerkuppe oder am Ellbogen zu versorgen.
Zum „lodernden Finale“ wird ein Fettbrand entzündet. Mit einem erhitzten Topf wird gezeigt, dass man diesen Brand nicht mit Wasser löschen, sondern mit einem Deckel ersticken sollte.

 

(Text S. Fischer Schwäbische Post 19.08.2013)

Sommerfreizeit der Jugendfeuerwehr in Cotignola 2012

Von Montag, den 03.09. bis Samstag, den 08.09. führte uns unsere diesjährige Sommerfreizeit zu unserer Partnergemeinde nach Cotignola. Die Hinfahrt am Montag führte über den Reschenpass nach Italien. Bei durchwachsenem Wetter und nach elf Stunden Fahrt erreichten wir am Spätnachmittag den Campingplatz Rivaverde in Marina di Ravenna. Nach Bezug unserer Bungalo´s und einem reichlichen Abendessen ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.Nach einem Gewittrigen Morgen und dem frühstück ging es auf Erkundungstour Richtung Meer. Da es trotz Bewölktem Himmel angenehme Temperaturen hatte, war das Meer den ganzen Tag eine willkommene Abkühlung. Am Mittwoch ging es nach einem Herzhaften Frühstück auf Sightseeingtour ins italienische Innland. Bei einem sehr guten und mehr als Reichlichem Mittagessen in Casola Valsenio, das von den dortigen Senioren extra für uns zubereitet wurde, ging es über eine Passstraße, die Teil des Giro d’italia ist, weiter nach Brisighella wo wir die so genannte Eselsstraße besichtigten. Auf dem Weg zu unserer Partnergemeinde nach Contignola besichtigten wir noch eine kleine Winzerei. In Cotignola gab es einen kleinen Empfang mit Umtrunk.Der Donnerstag lag unter dem Motto „Sonne, Strand und Meer“. Bei Aktivitäten wie Schwimmen, Volleyball oder einfach nur am Strand relaxen wurde das Herrliche Wetter genossen.Unser letzter Tag in Italien begann bei super Wetter am Meer, bevor es mittags nach Cervia ging. Von dort aus Sollte es über den Seeweg nach Rimini in ein Delphinarium gehen, was jedoch wegen zu hohem Wellengang sprichwörtlich ins Wasser fiel. Kurzerhand fuhren wir mit den Autos dort hin. Am letzten Abend wurden wir noch einmal reichlich Verwöhnt. Beim gemütlichen zusammensitzen ließen wir die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren.Am Samstagmorgen machten wir uns nach dem Frühstück wieder auf den Heimweg. Nach zehn Stunden Rückfahrt kamen wir wohlbehalten wieder in Hüttlingen an.Zum Schluss möchten wir uns ganz Herzlich bei unseren Dolmetschern Pierina und Hans Langer bedanken, ohne die diese Freizeit so nicht möglich gewesen wäre.

Kinderferienprogramm

Elf Jungen und Mädchen genossen ihren Ferienspaß mit der Hüttlinger Feuerwehr und viel Löschwasser

 

Spiel und Spaß bot die Hüttlinger Jugendfeuerwehr am Donnerstag im Rahmen des Ferienprogramms. Und der kam bei den kleinen Nachwuchsfeuerwehrmännern und -frauen sichtlich gut an.

 

Riesige rote Autos, Leitern, die fast bis in den Himmel ragen, endlos lange Wasserschläuche und mittendrin ein Haufen Kinder. Anmeldungen zu diesem Ferienspaß gab es nur wenige. Also konnten die jungen Brandschützer ihr Ferienangebot spontan von der Alemannenschule zum Haupthaus der Freiwilligen Feuerwehr verlegen.
Dort wurden die elf Jungen und Mädchen in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ließ sich von den Betreuern vom Deutschen Roten Kreuz zeigen, wie man verblüffend echt aussehende Wunden schminkt. Nach einer knappen Stunde dann der Wechsel.
Die „Verletzten“ durften jetzt zu den Betreuern der Jugendfeuerwehr, die mit den Feuerbegeisterten Spiele spielten. „Ich will auch mal zur Jugendfeuerwehr, da darf man mit Wasser rumspritzen“, sagte eine achtjährige. Recht hat sie. Zumal die Kinder auf eigene Faust einen Brand löschen durften. Dass der nur auf eine Holzstellwand gemalt war, tat dem Spaß keinen Abbruch. Eifrig wurde das Pastell-Feuer mit viel Wasser in Schach gehalten. Wobei sich manch ein Wasserstrahl, wie von allein, Richtung Betreuer verirrte.
Für große Begeisterung sorgte die Ankündigung: „Wir fahren jetzt mit dem Feuerwehrauto zum Bucher Spielplatz.“ Dort wurde in einem Topf ein Ölbrand gelegt. Mit ordentlich Abstand sahen die Kinder zu, wie ein Feuerwehrmann versuchte, die Flamme mit Wasser zu löschen und es zu einer gigantischen Stichflamme kam. „Das müsst ihr euch merken. Kein Wasser, wenn Öl brennt. Deckel drauf und fertig.“

 

( Text Schwäpo )

Fußballturnier am 12.11.11 in Schwabsberg

Treffpunkt war  am Samstagmorgen um 10 Uhr. Wir fuhren fest entschlossen nach Schwabsberg um dort am Jugendfeuerwehrfußballturnier teilzunehmen und zu gewinnen. Der erste Gegner hieß Lorch, gegen den  gleich eine Niederlage einzustecken war. Die Mannschaft war enttäuscht aber dennoch entschlossen den Pokal erneut und für immer mit nach Hüttlingen  zu holen. Das 2. Spiel gewann man erfolgreich. Im dritten Spiel hieß der Gegner  Rainau, es war ein spannendes Spiel, das man dann leider mit 2:1 verlor. Wir hatten immer noch die Möglichkeit ins Halbfinale zu kommen. Im vierten Spiel musste gegen Mutlangen angetreten werden, welches mit Leichtigkeit  4:0 gewonnen wurde. Im  5. und somit letzten Vorrundenspiel spielte unsere JF gegen Dewangen, das wir knapp und mit viel Kampf gewonnen haben. Somit waren wir als dritter im Halbfinale und spielten erneut gegen Dewangen, gegen die wir in der Vorrunde gewonnen haben.
Im Halbfinale haben wir von Anfang an mit Druck auf das gegnerische Tor gespielt. Das 1:0 erschuf uns neue Kräfte mit denen wir uns in Finale retteten, somit war uns klar, dass wir sicher 2. sind. Nach dem 2. Halbfinale stand fest, dass der Finalgegner Rainau ist. Die Mannschaft war nervös, da sie wusste wenn sie gewinnt bleibt der Pokal für immer in Hüttlinger Besitz.
Das Spiel war spannender als alle anderen Spiele und beide Mannschaften gaben alles. Schließlich ging unsere JFW  mit 1:0 in Führung und die Freude trat schnell ein, aber durch ein schnelles Tor von Rainau brach die Freude wieder ein,  unsere Jugend kämpfte weiter und schließlich war die offizielle Spielzeit zu Ende. Der Schiri entschied für 5 Minuten Verlängerung.  Die Kräfte waren so langsam am Ende. Es waren die schwersten 5 Minuten für die Mannschaft, die aber mit einer brillanten Abwehr ohne Gegentor überstanden wurden. Somit ging es an den 7 Meter Punkt. Wir haben angefangen zu schießen und trafen durch einen unhaltbaren Schuss. Es folgte eine Reihe von Toren, gehaltenen Bällen und verschossenen Bällen, schließlich der vorentscheidende Schuss von Rainau, den sie erfolgreich verschossen haben. Somit stand fest wir haben erneut das Fußballturnier gewonnen und durften den Wanderpokal und den Pokal für den ersten Platz für immer mit nach Hause nehmen.
Es spielten: M. Steinacker, J. Schips, F. Bieg, S. Rathgeb, S. Koch, L. Klump, H. Kourtakis, J. Raab, A. Fritz

Jahresausflug

Ziel des diesjährigen Jahresausflugs der Jugendfeuerwehr Hüttlingen war das Legoland Deutschland in Günzburg. Nach gemeinsamen Treffpunkt am Gerätehaus fuhr man mit zwei Kleinbussen los. Bei Ankunft auf dem Gelände stärkten wir uns mit einem kleinen Imbiss. Anschließend begaben wir uns auf Entdeckungstour in den Park. Neben den vielen Attraktionen und Fährgeschäften war unter anderem eine Fahrzeugausstellung mit Alten und Brandneuen Gefährten anlässlich des Tages der Feuerwehr im Legoland zu besichtigen. Nachdem wir uns ausgiebig im Park vergnügten fuhren wir abends ins Freibad um den Tag mit Schnitzel und Pommes ausklingen zu lassen.

Schauübung für die Eltern

Am Freitag den 15.07.11 folgten viele Eltern der Einladung der Jugendfeuerwehr zu Ihrer Hauptübung hinter das Naturerlebnisbad. Übungsannahme war ein Flächenbrand hinter dem Freibad. Nahezu zeitgleich machten sich die Fahrzeuge LF16/12, LF8 und der MTW auf den Weg nach Niederalfingen. Am Übungsobjekt eingetroffen begann die Gruppe des LF16/12 mit dem verlegen des ersten und zweiten Rohres. Parallel hierzu wurde von der LF8 Besatzung die TS8/8 in Stellung gebracht um eine Wasserversorgung aus dem Schlierbach aufzubauen. Die Mannschaft des MTW unterstützte hierbei tatkräftig. Nach reibungslosem Aufbau hatte man die Lage schnell unter Kontrolle. Der Übungsablauf wurde Fachmännisch durch Kdt. Jörg den Eltern erläutert. Nach gemeinsamen Abbau und aufräumen des Übungsgeländes ließ man den Abend im Gerätehaus mit Gegrilltem und gemütlichem Beisammensein ausklingen.

24 Stunden Übung

Am Freitag den 17.09.2010 traf sich die Jugendfeuerwehr zu einer 24 Stunden Übung (Berufsfeuerwehrta).

Begonnen hatte die Übung am Freitagabend mit herrichten der Schlafplätze.

Anschließend fand eine kurze Einweisung in die Unfallverhütungsvorschrift der Feuerwehr statt. Aktive Feuerwehrangehörige hatten in der Zwischenzeit bei der Alemannenschule einen Holzhaufen in einer Blechwanne angezündet. Während das erste Löschfahrzeug den Innenangriff und die Menschenrettung unter ,,Atemschutz’’ vornahm, stellte das zweite Löschfahrzeug die Wasserversorgung sicher, danach wurden sie auch zur Brand Bekämpfung eingesetzt, so hatte man den Brand schnell unter Kontrolle. Auf diesen Einsatz folgten noch vor Mitternacht zwei weitere Einsätze. Anschließend ging man in die wohlverdiente Nachtruhe, die jedoch nur von kurzer Dauer währte. Denn kurz vor 5:30 Uhr erhielten wir den nächsten Einsatz, wo wir eine Vermisste Person im Waldgebiet bei Seitsberg suchen sollten. Vor dem Frühstück mussten wir noch einen Fehleinsatz der Brandmeldeanlage des Kultur- und Sportzentrums abarbeiten.

Nach diesen gemeisterten Aufgabe, freuten wir uns auf das gemeinsame Frühstück.

Aber auch am Vormittag hatten wir noch Einsätze, der erste führte uns ins Industriegebiet wo ein Baum die Straße blockierte. Etwas Neues für die Jugendfeuerwehr war auch das einziehen der Ölsperre am Kocher. Anschließend ging es zum gemeinsamen Mittagessen. Auch am Nachmittag war was los, die Zwischenbeschäftigung in Form von Fahrzeugkunde wurde durch einen etwa zeitgleichen Einsatz der Rettung einer eingeklemmten Person und durch einen Brand beim Onatsbach gestört. Als letzter Einsatz wurden die Jugendlichen zu einem Gefahrgut Unfall gerufen, wo sie den Kanal und mehrere Kanister abdichten, sowie auch eine Person suchen mussten.

Nachdem wir die Fahrzeuge wieder bestückt hatten ging diese, für uns sicherlich interessante 24 Stunden Übung nach einem gemeinsamen Abendessen zu Ende.

Besonders bedanken möchten wir uns bei allen die zu dieser 24 Stunden Übung beigetragen haben, insbesondere bei der Firma Metzger Bau, Familie Rieger und der Firma Bühler für die Bereitstellung des Übungsgeländes.

Sommerfreizeit St.Oswald 2010

Vom Sonntag den 05.09.2010 bis zum Donnerstag den 09.09.2010 führte uns unsere diesjährige Sommerfreizeit nach St.Oswald in den Bayrischen Wald. Am Sonntag um 10.00 Uhr fuhren wir bei gutem Wetter los und kamen am frühen Nachmittag in St.Oswald an. Nach der Zimmerverteilung wurde zunächst das Haus, sowie das dazugehörige Grundstück mit allen Aktivitätsmöglichkeiten erkundet. Schnell wurden der Tischkicker und der Billardtisch besetzt und es wurde ausgelassen gespielt. Beim gemeinsamen Grillen am Abend wurde gemütlich über den ersten Tag in unserem Landhaus geredet, und Pläne für die weiteren Tage geschmiedet. Nach einem gemeinsamen Frühstück am Montag wurde die nähere Umgebung erkundet. Auf der vergeblichen Suche nach einem Abenteuerspielplatz legten wir mehrere Kilometer im Ortsgebiet zurück. Der restliche Tag stand uns anschließend zur freien Verfügung, den wir mit verschiedenen Spielen verbrachten. Das Motto am Dienstag lautete „Tag des Waldes und seiner Bewohner“. Nach dem Frühstück ging es auf nach Neuschönau in den längsten Baumwipfelpfad der Welt. In einer Höhe von 8 bis 25 Metern wurden uns die Bewohner der Bäume erläutert. Highlight war sicherlich der Aufstieg in den Baumturm, der sich serpentinenartig bis in 44 Meter Höhe schlängelte. Oben angekommen bot sich ein Atemberaubender Anblick über einen Teil des bayrischen Waldes. Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, begaben wir uns in das nahe gelegene Tierfreigehege. Dort sahen wir ehemalige sowie heute noch in freier Wildbahn lebende Tiere wie zum Beispiel das Wisent, Wölfe, Luchse, Wildschweine, Braunbären sowie weitere Bewohner des Waldes und der näheren Umgebung. Mit vielen neu gewonnenen Eindrücken fuhren wir anschließend zurück in unser Quartier, wo wir den Abend beim gemeinsamen Länderspiel anschauen verbrachten. Nach dem Frühstück stand uns der Mittwochvormittag zur freien Verfügung. Auch die Betreuer ließen sich in dieser Zeit zu einer Runde Tischtennis oder Billard hinreißen. Am Nachmittag machten wir uns auf nach Spiegelau in das Waldspielgelände, wo es auf einer längeren Strecke viele verschiedene Stationen mit Spielgeräten gab. Als wir den nahen Bolzplatz erspähten unternahmen wir spontan einen kleinen Kick, bevor wir uns wieder zurück in unser „Landanwesen“ begaben. Den Abend verbrachten wir gemeinsam bei unterhaltsamen Spielen. Nach einer kurzen letzten Nacht machten wir uns am Donnerstagmorgen, nachdem wir gefrühstückt und das Haus aufgeräumt hatten, begaben wir uns leider viel zu bald auf den Heimweg. Auf dem Rückweg entschieden wir uns für die Route abseits der Autobahn. Dort fuhren wir an mehreren Raffinerien und den Flughäfen Manching, sowie dem Fliegerhorst Neuburg an der Donau vorbei. Nach der Ankunft am Gerätehaus säuberten wir die Fahrzeuge und ließen beim gemeinsamen Mittagessen die sehr schöne Freizeit ausklingen. Bedanken möchten wir uns für die gute Organisation, sowie die sehr gute Verpflegung während des gesamten Aufenthalts bei unseren Betreuern Dieter, Tobias, Daniel, Markus und Franz.

Feuerwehr Hüttlingen
Uhlandstr. 25

73460 Hüttlingen

Feuerwehr Gerätehaus

Sulzdorferstraße 2

73460 Hüttlingen